RSP-Karneval: Im kühlen Nass – Blick ins Archiv

Zum aktuellen Thema „Kapitäne und ihre Schiffe“ habe ich mal ein Blick ins Archiv geworfen und dabei ein paar Beiträge gefunden, die zum Themengebiet passen.

  1. Unter Druck, aber mit Stil„, ein Beitrag zum Karneval mit dem Thema „Unter Druck
  2. 10 Dinge zum Zehnten – Fahrzeuge II„, eine Vorstellung von 10 Wasserfahrzeugen
  3. Seite für Wasserfahrzeuge, eine Sammlung von allen bisher erschienenen Fahrzeugen für das kühle Nass

RPG-Blog-O-Quest #46: Flieger, Piloten, Schiffe

Diesen Monat geht es um das Thema „Flieger, Piloten, Schiffe“ im Blog Quest. Die Fragen kommen von Greifenklaue.

1. Hast Du schonmal einen Piloten, Kapitän, Rigger oder Fahrer als SC gespielt (Reine SL: Habt ihr schon solche NSC in längerem Einsatz gehabt, z.B. ein Morten bei den Drei Fragezeichen)? Gibt es dazu Anekdoten, Erfahrungen oder Anmerkungen, was machte die Rolle reizvoll?

Bisher noch nicht, das liegt aber auch daran, dass ich die Regeln zu Riggern in SR ziemlich meh finde. Als SL hatten die Spieler bei mir für einen Fahrdienstleister einen Job erledigt und konnten jederzeit ein Auto bei ihm bestellen das sie durch die Gegend fuhr. Dies war aber nicht fest mit einem NSC verbunden.

2. Die ganze Gruppe als Crew eines Schiffes – wie z.B. bei Sundered Skies, Star Trek, Warhammer 40k: Rogue Trader, Firefly oder Star Wars: Am Rande des Imperiums: Hast Du da schon Erfahrung sammeln können?

Auch hier habe ich noch nichts erlebt. Habe dazu aber immer noch die Pathfinder Kampagne „Unter Piraten“ auf dem Zettel die ich noch leiten/spielen möchte. In dieser übernehmen die Spieler relativ früh das Kommando über ein Schiff und machen die Gewässer unsicher.

3. Verfolgungsjagden: Hast Du im Rollenspiel Erlebnisse rund um den Schiffskampf und wilde Verfolgungsjagden (ggf. im Auto oder nur zu Fuss) gehabt? Welche Regelmechaniken haben sich da bewährt?

Ich glaube die spannendsten Verfolgungsjagden fanden innerhalb der Artefaktkampagne für SR4 statt. Ich erinnere mich noch dunkel daran das eine quer durch Lima führte. Eine Stadt die aus allen Nähten platzt und wo permanent nur Stau auf den Straßen ist. Die Jagd fing zu Beginn zu Fuß an und verlagerte sich dann auf Auto und Motorrad. Regeltechnisch waren dabei die Verfolgungsjagdregeln von SR4 im Spiel.

4. Wirtschaftssimulation: Egal ob Schmuggler oder legale Fracht, bei 4 von 5 der oben genannten Beispiele spielt der Warentransport eine kleine Beirolle. Wurde so ein Aspekt in Eurer Runde schon genutzt und wie würdest Du das (wenn) umsetzen?

Wenn ich SL bin, dann versuche ich darauf zu achten, dass sich das Mitnehmen von Ausrüstung im Rahmen hält. Meiner Meinung nach sollte es sich in einem realistischem Bereich bewegen. Beispielsweise kann eine Einzelperson nicht seinen gesamten Waffenschrank inklusive Munition und sonstiger Ausrüstung mitnehmen. Hat er ein Vehikel dann kann er sie gerne darin verstauen, läuft dann aber auch Gefahr vielleicht mal in eine Kontrolle zu kommen und die Sachen zu verlieren, zu denen er keine Lizenz hat. Gleichzeitig begrenzt auch das Vehikel die Menge an Sachen die transportiert werden können. Ich glaube in der Artefaktkampagne gab es auch Momente wo man als Spieler entscheiden musste, was man genau mitnimmt. Denn die Transportmittel die man nutzen konnte ließen auch nur eine gewisse Menge an Ausrüstung zu.

5. Vermutlich hat einer Deiner SCs oder gar die ganze Gruppe schon ein Schiff, Raumschiff oder ähnliches besessen – welches war Dein erinnerungswürdigstes? Gilt auch für reine SL.

Das war in der ersten SR4-Runde der Moment als unser Rigger endlich seinen Van bekam und sämtliches Geld in die Aufrüstung des Fahrzeug steckte. Am Ende wurde aus dem Van ein fahrender Panzer mit zig Waffen. Darunter auch einem ausfahrbaren Geschütz auf dem Dach. Trotzdem dieses riesige Geschütz eingefahren war, gab es keinerlei räumliche Änderung innerhalb des Van’s. Daher verschwand das Geschütz immer in einer „Paralleldimension“ die nicht höher war als eine 5 cm Stahlplatte.

Bonusfrage: Welche Art Star Trek würdest Du am liebsten spielen? (Classic – Weltraumwildwest; Next Generation: „typisches“ Star Trek halt; Deep Space Nine: Weltraumstation a la Babylon 5 oder Mass Effect oder Voyager – Hexploration in unbekannten Gebiet mit extra viel Ressourcenmanagment, weil man ja von der Förderation abgeschnitten ist)

Schwierige Frage. DS9 wäre mir zu langweilig, weil es räumlich begrenzt wäre. Classic wäre mir mit zu vielen Klischees aus der entsprechenden Zeit behaftet, aber schon interessanter weil es hier um den Beginn und die ersten Entdeckungen geht. Bleibt noch TNG und Voyager … beides hat seine Reize, aber ich glaube Voyager würde mich am meisten interessieren. Gerade weil man abgeschnitten ist und man bei Null anfängt, in einem Teil des Universums, von dem man nichts weiß. Man muss mit den Entscheidungen leben die man auf seiner Reise trifft und gewinnt so Freunde, oder schafft sich Feinde, oder muss ungeliebte Allianzen eingehen. Mit allem was man hier leistet, schafft man eine riesige Pionierarbeit in Bereichen, in denen die Sternenflotte erst noch vordringen muss.

RSP-Karneval: Im kühlen Nass #15 – Wave Lounger

Wave Lounger

Für Menschen die gerne einmal auf einem Hausboot leben wollen, ist der Wave Lounger einen Blick wert. Der Aufbau der Räume lässt sich individuell gestalten und die moderne und elegante Inneneinrichtung wird nach Kundenwunsch aufgebaut. Die Solarzellen auf dem Dach machen eine Eigenversorgung möglich. Zusätzlich lassen sich zwei Windgeneratoren verbauen, die für eine extra Stromgewinnung sorgen. Neben den umweltfreundlichen Methoden verfügt das Boot natürlich auch über einen gängigen Landanschluss. Maximal vier Personen können auf dem Hausboot Platz finden.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #14 – Zembo

Zembo

Der Begriff Zembo steht für Zero Emission Boat und diesem Anspruch wird es auch gerecht. Ein schönes Design mit einer recycelbaren Aluminiumhülle und einer Innenausstattung, die auch dem gehobenen Geschmack trifft. Strom wird über eine Kombination von Brennstoffzellen und Wellengenerator erzeugt und wird dann für Motoren und Geräte zur Verfügung gestellt. Dadurch wird eine Höchstgeschwindigkeit von 35 Knoten erreicht.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #13 – Vulkan Delfin

Vulkan Delfin

Nachdem man sich bei Vulkan mit der Vulkan Hecht im Bereich der Yachten versucht hat, bedient man nun mit der Delfin die Käuferschaft die sich für Speedboate interessiert. Das Design ist auf den ersten Blick schlicht, wenn auch hochwertige Materialien eingesetzt werden. Das Augenmerk liegt eindeutig auf dem Heckbereich mit seiner Antriebssektion. Als Höchstgeschwindigkeit gibt Vulkan 220km/h für Die Delfin an.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #12 – Dynamics Tiger-Klasse U-Boot

Dynamics Tiger-Klasse U-Boot

Nachdem man bei Dynamics zuletzt mit den neuen Ein-Mann-U-Boote von sich reden machte, ist mit der Tiger-Klasse ein neues militärisches Gerät im Katalog aufgenommen worden. Die Tiger-Klasse ist dabei ein typisches ballistisches U-Boot. Man hat sich von der alten Typhoon- und Ohio-Klasse inspirieren lassen. Die Tiger-Klasse ist dabei kleiner und kompakter als ihre geistigen Väter und benötigt mit 120 Mann auch weniger Besatzung. Ausgerüstet ist das U-Boot mit 12 Startplätzen für schwere ballistische Marschflugkörper, jeder Startplatz kann so umgerüstet werden, das 8 kleinere Raketen dort Platz finden. Am Bug befinden sich sechs Torpedorohre und vier Torpedorohre im Heck. Zur Verteidigung gegen See- und Luftziele verfügt das U-Boot über einen Geschützturm mit einer 63mm Autokanone.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #11 – Nemesis Arms Conqueror-Klasse

Nemesis Arms Conqueror-Klasse

Die Conqueror-Klasse ist ein Lenkwaffenkreuzer, der verschiedene Aufgaben übernehmen kann. Es können sowohl Land- und Luftziele, als auch Über- und Unterwasserziele bekämpft werden. Das Schiff bietet einer Mannschaft von 150 Seeleuten Platz. Neben der neusten Stealth- und Radartechnik, hat man bei Nemesis Arms auch in Sachen Geschwindigkeit und Reichweite neue Maßstäbe erreicht. So schafft man in der Spitze 35 Knoten und erreicht eine Reichweite von 15.000 km bei 20 Knoten. Insgesamt verfügt die Conqueror-Klasse über 168 Senkrechtstartanlagen (VLS cells) für Flugkörper, einem 155mm Hauptgeschütz, sechs 35mm Nahbereichsverteidigungssysteme (CIWS), acht Torpedorohre und 36 Anti-Schiff-Raketen.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #10 – Adriatic White Wing

Adriatic White Wing

Die White Wing ist von Hause aus ein Speedboot, auch wenn das Design etwas von den üblichen Speedbooten abweicht. In der Entstehungsphase hat man sich dazu entschlossen, dass die White Wing breiter und größer werden soll als die gängigen Bootsmodelle. Trotz ihrer Größe kann man in der Spitze 110 Knoten erreichen. Die horizontal angebrachten Stabilisatoren sollen ein Kentern verhindern.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #8 – Yacht X-Treme

Yacht X-Treme

Die X-Treme ist eine weitere Luxusyacht für die oberen 10.000. Sie bietet insgesamt Platz für 32 Passagiere die in 16 luxuriösen Suiten wohnen können. Für den vollständigen Betrieb der Yacht werden 38 Crewmitglieder benötigt, deren Schlafräume sich in den unteren Decks befinden. Ein weiteres Highlight sind die jeweils nach Bug, oder Heck ausgerichteten großzügig geschnittenen Balkone, die mit eigenen Pools und Liegewiesen ausgestattet sind. Zum Bug hin sind zwei Landeplätze für Hubschrauber verbaut, von denen der untere über einen eigenen Hangar verfügt. Eine weitere Besonderheit wird noch im Heck geboten. Hier kann die X-Treme ein weiteres Motorboot und andere kleine Wasserfahrzeuge, wie Jetskis, aufnehmen.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #7 – Korvette Wuppertal-Klasse K218

Korvette Wuppertal-Klasse K218

Diese Korvette wurde zur Unterstützung für Flottenverbände gedacht und ist mit seiner Bewaffnung auf die Bekämpfung von Seezielen ausgelegt. Dafür steht am Bug ein Waffenturm mit 127mm Kanone zur Verfügung. Am Heck des Schiffes sind vier Waffenhalterungen verbaut, welche Anti-Schiff-Raketen aufnehmen können. Zur eigenen Verteidigung wurde das Nahbereichsverteidigungssystem Sea-RAM verbaut. Der Schiffsrumpf besteht aus Aluminium und die Aufbauten aus verstärktem Kohlefaserverbundmaterial. Sämtliche Metallteile wurden mit radarabsorbierendem Material bedeckt. Dieses Material wurde auch in die Verbundteile integriert. Dies soll die Stealtheigenschaften des Schiffes unterstützen. Als Antrieb werden Wasserstrahltriebwerke benutzt, welche es erlauben, dass das Schiff auch in sehr seichten Gewässern agieren kann. Ebenso ist durch den Antrieb das Beschleunigen, das Verlangsamen und das Wenden des Schiffes auf unkonventionelle Weise möglich.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #6 – Patrouillenboot Narda-Klasse

Patrouillenboot Narda-Klasse

Die Narda-Klasse bietet für ein Patrouillenboot eine große Menge an Feuerpower, allerdings fällt dafür die Panzerung etwas geringer aus. Das Hauptgeschütz am Bug ist mit einer 127mm Kanone bestückt. Auf dem Dach befinden sich zwei weitere Geschütztürme mit 63mm Autokanonen, diese sind mit dem internen Raketen-Abwehrsystem verbunden und bieten Schutz gegen Enterangriffe, Fluggeräte und Kleinboote. Am Heck befinden sich zwei weitere Geschütztürme, die je nach Aufgabe des Bootes konfiguriert werden können, zum Beispiel mit Torpedos oder Seeminen. Sollte man einen schnellen gedeckten Rückzug benötigen, so kann der im Heck verbaute Rauchgenerator in kürzester Zeit große Flächen in IR-Rauch hüllen. Angetrieben wird das Boot mit zwei Wasserstrahlturbinen, welche auch ungewöhnliche Manöver zulassen und das Boot auf bis zu 35 Knoten beschleunigen können.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #5 – Spartan

Spartan

Die Spartan ist eine Luxusyacht für die oberen 10.000. Auf vier Decks bietet sie jeden Komfort den man sich nur vorstellen kann. Angefangen bei einem abdeckbaren Hubschrauberlandeplatz, einem großzügigen Sonnendeck am Bug inklusive Pool und zwei Decks die diese Yacht zu einem schwimmenden Haus machen. Auf dem ersten Deck befindet sich das Cockpit mit Zugang zum Landeplatz. Auf Deck zwei lässt sich eine riesige Lounge finden, die selbst für große Festivitäten genügend Platz bietet und einen Zugang zu Sonnendeck hat. Auf den unteren beiden Decks befinden sich die Wohnbereiche mit mehreren Schlafkabinen, einer Küche mit Speisezimmer, einem Heimkinobereich und einer Bibliothek, nur um einige der Highlights vorzustellen.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #4 – White Flash

White Flash

Auch wenn diese Motoryacht minimalistisch von außen aussieht, so bietet sie doch im Inneren einen Komfort der Oberklasse. Auf dem Bug und dem Heck gibt es ein Sonnendeck, welches mit edlen Hölzern verkleidet ist. Das Cockpit verfügt über verdunkelbare Scheiben und ist mit einem Glasdach, welches Solarzellen enthält, überdacht. Unter Deck gibt es eine Lounge, einen Wohnbereich und vier separate Schlafkabinen, die für acht Personen Platz bieten.

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