RSP-Karneval: Im kühlen Nass #7 – Korvette Wuppertal-Klasse K218

Korvette Wuppertal-Klasse K218

Diese Korvette wurde zur Unterstützung für Flottenverbände gedacht und ist mit seiner Bewaffnung auf die Bekämpfung von Seezielen ausgelegt. Dafür steht am Bug ein Waffenturm mit 127mm Kanone zur Verfügung. Am Heck des Schiffes sind vier Waffenhalterungen verbaut, welche Anti-Schiff-Raketen aufnehmen können. Zur eigenen Verteidigung wurde das Nahbereichsverteidigungssystem Sea-RAM verbaut. Der Schiffsrumpf besteht aus Aluminium und die Aufbauten aus verstärktem Kohlefaserverbundmaterial. Sämtliche Metallteile wurden mit radarabsorbierendem Material bedeckt. Dieses Material wurde auch in die Verbundteile integriert. Dies soll die Stealtheigenschaften des Schiffes unterstützen. Als Antrieb werden Wasserstrahltriebwerke benutzt, welche es erlauben, dass das Schiff auch in sehr seichten Gewässern agieren kann. Ebenso ist durch den Antrieb das Beschleunigen, das Verlangsamen und das Wenden des Schiffes auf unkonventionelle Weise möglich.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #6 – Patrouillenboot Narda-Klasse

Patrouillenboot Narda-Klasse

Die Narda-Klasse bietet für ein Patrouillenboot eine große Menge an Feuerpower, allerdings fällt dafür die Panzerung etwas geringer aus. Das Hauptgeschütz am Bug ist mit einer 127mm Kanone bestückt. Auf dem Dach befinden sich zwei weitere Geschütztürme mit 63mm Autokanonen, diese sind mit dem internen Raketen-Abwehrsystem verbunden und bieten Schutz gegen Enterangriffe, Fluggeräte und Kleinboote. Am Heck befinden sich zwei weitere Geschütztürme, die je nach Aufgabe des Bootes konfiguriert werden können, zum Beispiel mit Torpedos oder Seeminen. Sollte man einen schnellen gedeckten Rückzug benötigen, so kann der im Heck verbaute Rauchgenerator in kürzester Zeit große Flächen in IR-Rauch hüllen. Angetrieben wird das Boot mit zwei Wasserstrahlturbinen, welche auch ungewöhnliche Manöver zulassen und das Boot auf bis zu 35 Knoten beschleunigen können.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #5 – Spartan

Spartan

Die Spartan ist eine Luxusyacht für die oberen 10.000. Auf vier Decks bietet sie jeden Komfort den man sich nur vorstellen kann. Angefangen bei einem abdeckbaren Hubschrauberlandeplatz, einem großzügigen Sonnendeck am Bug inklusive Pool und zwei Decks die diese Yacht zu einem schwimmenden Haus machen. Auf dem ersten Deck befindet sich das Cockpit mit Zugang zum Landeplatz. Auf Deck zwei lässt sich eine riesige Lounge finden, die selbst für große Festivitäten genügend Platz bietet und einen Zugang zu Sonnendeck hat. Auf den unteren beiden Decks befinden sich die Wohnbereiche mit mehreren Schlafkabinen, einer Küche mit Speisezimmer, einem Heimkinobereich und einer Bibliothek, nur um einige der Highlights vorzustellen.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #4 – White Flash

White Flash

Auch wenn diese Motoryacht minimalistisch von außen aussieht, so bietet sie doch im Inneren einen Komfort der Oberklasse. Auf dem Bug und dem Heck gibt es ein Sonnendeck, welches mit edlen Hölzern verkleidet ist. Das Cockpit verfügt über verdunkelbare Scheiben und ist mit einem Glasdach, welches Solarzellen enthält, überdacht. Unter Deck gibt es eine Lounge, einen Wohnbereich und vier separate Schlafkabinen, die für acht Personen Platz bieten.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #2 – Stingray

Stingray

Das U-Boot wurde für die Unterwasserforschung konzipiert. Neben einer großen Glasfront und einem Forschungslabor gibt es einen zusätzlichen Hangar für ein weiteres kleineres U-Boot mit der Bezeichnung „Moray“. Dieses kann zur genaueren Erkundung und Entnahme von Proben verwendet werden. Die Stingray und seine zweiköpfige Besatzung können mehrere Tage für Forschungszwecke unter Wasser verbringen.

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RSP-Karneval: Im kühlen Nass #1 – RMS Gigantic

Diesen Monat dreht sich im Karneval alles um das Thema „Schiffe und Kapitäne“ und wird von Greifenklaue organisiert. Dies ist nach „Flieger und Piloten“ ein gutes Thema, zu dem man eine kurze Artikelreihe schreiben kann. Entsprechend gibt es ein paar Schiffe für Shadowrun 5.


RMS Gigantic

Als Kreuzfahrtschiff der Superklasse stellt die Gigantic alles bisher dagewesene in den Schatten. Es bietet Platz für 5.500 Passagiere denen jeder Komfort geboten wird. Es gibt mehrere Grünanlagen, einen Wasserpark, einen 3-Loch Golfplatz, eine Laufbahn und Kletterwand, mehrere Restaurants und Bars, nur um einige der Highlights zu nennen. Angetrieben wird das Schiff über einen CODAG-Antrieb (Kombination aus Dieselmotoren und Gasturbinen), womit es eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 35 Knoten schafft.

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RPG-Blog-O-Quest #45: Crossover im Rollenspiel

Im letzten Monat ging es um das Thema „Crossover im Rollenspiel“ im Blog Quest. Die Fragen kamen von Seanchui.

1. Setting Top, System Flop – oder aber umgekehrt. Habt Ihr schon Rollenspiel-Settings mit anderen Regeln bespielt? Wie sehen Eure Kombinationen aus?

Nein, bisher nicht.

2. Manches Rollenspiel hat gute Regeln. Gibt es Regel-Mechanismen, die Euch so gut gefallen haben, dass Ihr sie in andere Systeme übertragen habt? Welche waren das, und wie hat es funktioniert?

Auch hier Fehlanzeige.

3. Nutzt ihr Abenteuer oder Zusatzmaterialien „fremder“ Systeme für Eure Kampagnen? Falls ja – warum?

Ja, aber nicht 1:1. Ich finde es grundsätzlich nicht schlecht auch mal links und rechts zu gucken und sich aus anderen Systemen zu bedienen. Wenn ich etwas lese und meine das es in mein favorisiertes System passt und sich dort auch umsetzen lässt, dann mache ich dies auch. Schließlich kann man das Rad nicht jedesmal neu erfinden und es kommt immer mal vor, das man eine Blockade im Kopf hat und keine passende Idee parat hat. Also warum sich nicht von anderen Systemen inspirieren lassen und auch einfach mal „dreist“ klauen.

4. Raumschiffe über Aventurien, Lichtschwerter bei Star Trek, Vampire im alten London: wie abgedreht dürfen Eure Crossovers ausfallen? Und was geht gar nicht?

So lange sich die verschiedenen Aspekte erklären lassen und auch vernünftig logisch verarbeitet wurden, bin ich da so ziemlich offen für alles. Für mich muss es einfach auch eine logische Erklärung dafür geben. Ein Beispiel dafür wäre das Land Numeria in Pathfinder, welches durch seinen technologischen und wissenschaftlichen Fortschritt, dank eines abgestürzten Raumschiffes, Laserwaffen, Raketenwerfer und riesige Roboter beheimatet. In dem Land selber gibt es eine Vereinigung die verhindert, dass Technologie außerhalb des Landes geschafft wird, wodurch es diese auch nur in Numeria gibt. Das erklärt dann auch, warum man im Rest vom Golarion eher mit Schwert und Schild unterwegs ist. Das es Leben auf anderen Planeten gibt, gehört mittlerweile auch zum Kanon von Pathfinder. Das alles bildet eine logische Einheit und erklärt den Sachverhalt von Supertechnologie in Pathfinder.

5. Wer gerne „CTHULHU“ spielt, kommt kaum umhin, regelmäßig auf die Vorzüge einer vermischten Kampagne aus „CTHULHU Gaslicht“-Abenteuern und rein kriminalistischen „Private Eye“-Fällen hingewiesen zu werden. Die beiden Systeme ergänzen sich offensichtlich sehr gut, die Mischung aus Mythos und Detektivfall passt. Welche guten Rollenspielkombinationen kennt ihr?

Kennen tue ich keine, aber vorstellen könnte ich mir das schon bei einigen Systemen:

– Shadowrun, Cyberpunk 2020, The Sprawl
– Pathfinder, (A)D&D, Dragon Age, Lamentations of the Flame Princes
– Gammaslayers, Frostzone
– Cthulhu, The Void, Macabre Tales

Bonusfrage: Wer Abenteuer konvertiert, kommt oft nicht um eine gehörige Portion Arbeit herum. Kennt Ihr gute Konvertierungshilfen, die Ihr mit uns teilen möchtet?

Für Shadowrun gab es für die jeweiligen Editionen immer ein Blatt, auf dem die Konvertierung eines Charakters von Voredition auf aktuelle Edition beschrieben wurde. Ansonsten kenne ich keine.

Die Arkologie – Teil 9.9: Produktionsanlagen

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Abb 1: Arkologie mit den verschiedenen Bereichen

Der Containerhafen

In Abbildung 1 stellt der Bereich 12 die verschiedenen Produktionsanlagen dar. Durch die Nähe zum Containerhafen ist der Transport von Waren und Fertigprodukten zügig möglich. Gleichzeitig bieten die Anlagen Arbeitsplätze für die Arkologiebewohner und die Möglichkeit, neu entwickelte Produkte aus den Forschungsabteilungen umzusetzen. Einige der Gebäude sind mit dem Untergrundversorgungs- und U-Bahn-System verbunden.

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Abb 2: Produktionsanlagen

Mögliche Produktbereiche zu denen Produkte hergestellt werden können:

  • Nahrungsmittel
  • Haushaltswaren und Konsumgüter
  • Mode
  • Nano- , Bio- und Cyberware
  • Kosmetische Bioware, Biomodellierung
  • Biotechnologie, Genetik
  • Chemie
  • Matrixhardware
  • Wasseraufbereitungs- , Wassergewinnungs- und Wasserdestilieranlagen
  • Rohstoffgewinnung und -verarbeitung
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Abb 3: Produktionsanlagen um den Containerhafen

Die Arkologie – Teil 9.8: Containerhafen

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Abb 1: Arkologie mit den verschiedenen Bereichen

Der Containerhafen

In Abbildung 1 stellt der Bereich 11 den Containerhafen dar. Dadurch ist die Arkologie auf allen drei möglichen Wegen erreichbar und bietet entsprechende Möglichkeiten anzureisen. Der Kai bietet soviel Platz, dass selbst die größten Containerschiffe hier anlegen könnten. Das Löschen der Ladung erfolgt über mehrere am Kai befindlicher Kräne, die sich auch längs der Kaimauer bewegen können.

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Abb 2: Containerhafen

Direkt am Kai befindet sich genügend Stellfläche für tausende Container, wie in Abbildung 2 angedeutet. Die beiden Gebäude dienen als weitere Lagerfläche und sind mit dem Untergrundversorgungs- und U-Bahn-System verbunden. Ein Teil der angelieferten Waren können direkt an die anliegenden Produktionsgebäude geliefert werden. Ebenso ist das verschiffen von fertigen Produkten durch die Nähe zum Hafen relativ schnell möglich.

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Abb 3: Containerhafen, Ansicht von oben

Die Arkologie – Teil 9.7: Der Kanal

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Abb 1: Arkologie mit den verschiedenen Bereichen

Der Kanal

In Abbildung 1 stellt der Bereich 10 den Kanal dar. Bevor noch mit dem Bau der Arkologie begonnen wurde, wurde der Bau dieses künstlich geschaffenen Kanals vorbereitet und durchgeführt. Er verbindet die Arkologie mit dem Nil im Westen, nahe der Stadt Assuan und dem Roten Meer im Osten. Er ist nach dem Suez-Kanal die zweite Möglichkeit um in das Mittelmeer zur gelangen. Der Kanal steht sowohl für private, als auch kommerzielle Nutzung zur Verfügung. Durch den Containerhafen lässt sich die Arkologie mit Waren zur Produktion und dem Verbrauch beliefern. Zwei Brücken trennen den Nord- und Südteil der Arkologie.

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Abb 2: Der Kanal

Die Arkologie – Teil 9.6: Außenbereich

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Abb 1: Arkologie mit den verschiedenen Bereichen

Außenbereich

In Abbildung 1 ist der Bereich 9 für den Außenbereich vorgesehen. Es umfasst den gesamten nördlichen Bereich, bis auf die Fläche um Nummer 8, der Arkologie. Es gibt vier künstlich angelegte Seen und mehrere Grün- und Parkflächen. Der gesamte Außenbereich dient zur Erholung der Bevölkerung.

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Abb. 2: Außenbereich

Der gesamte Bereich ist absichtlich frei von Gebäuden gelassen. Hier kann man sich als SL austoben und nach Wunsch Sachen hinzufügen. Mögliche Gebäude:

  • Parkanlagen
  • Amphitheater
  • Promenade entlang des Kanals

Die Arkologie – Teil 9.5: F&E Pflanzen

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Abb 1: Arkologie mit den verschiedenen Bereichen

F&E Pflanzen

In Abbildung 1 ist der Bereich 8 für die Forschung & Entwicklung von Pflanzen vorgesehen. Der Begriff Pflanzen ist ziemlich allgemein gehalten, da ich auch nicht genau weiß, wie ich die verschiedenen Kategorien unter einem Namen zusammenführen kann. Daher nenne ich es mal die „grüne Forschungsabteilung“.

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Abb 2: F&E Pflanzen

Die drei Gebäude stellen auf zwei Stockwerken genügend Platz zur Verfügung. Das hexagonförmige Gebäude ist an das Untergrundversorgungs- und U-Bahn-System angeschlossen und verfügt dadurch auch über ein paar tiefer gelegene Ebenen. Ebenfalls gehört eine große Grünfläche zum Komplex. Diese wird zur praktischen Forschung und Feldtests genutzt. Auch hier spielen die Extrembedingungen der Sahara eine Rolle, um wirkungsvolles Saatgut und Pflanzen zu erforschen.

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Abb 3: F&E Pflanzen

Mögliche Forschungsgebiete können folgende sein:

  • Saatgut
  • Anbau und Pflege
  • Rohstoffgewinnung und Verarbeitung
  • Pestizide und Schädlingsbekämpfung
  • Magische Pflanzen
  • Züchtung und Kreuzung von Pflanzen

Die Arkologie – Teil 9.4: F&E Unterhaltung und Medien

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Abb 1: Arkologie mit den verschiedenen Bereichen

F&E Unterhaltung und Medien

In Abbildung 1 ist der Bereich 7 für die Forschung & Entwicklung von Unterhaltungstechnologien & Medien vorgesehen. Der Bereich besteht aus 5 einzelnen Gebäuden. Die Flachbauten stellen jeweils zwei Stockwerke zur Verfügung, während die Miniarkologien eine Abmessung von 30m x 30m x 25m aufweisen. Aufgrund ihrer Nähe zum Hauptkomplex sind diese nicht an das Untergrundversorgungs- und U-Bahn-System angeschlossen.

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Abb 2: F&E Unterhalung und Medien

Neben der F&E-Abteilung lassen sich hier auch Produktionshallen finden, in denen Trideo-Serien, Shows und Filme, hergestellt werden. Mögliche Forschungsgebiete können folgende sein:

  • Weiter- und Neuentwicklung von Unterhaltungselektronik
  • Marktanalysen
  • Marktsteuerung durch Medien
  • Medialer Einsatz und Verbreitung
  • Beeinflussung von Konsumenten und Zielgruppen
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Abb3: F&E Unterhaltung und Medien

Die Arkologie – Teil 9.3: F&E Umwelt

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Abb 1: Arkologie mit den verschiedenen Bereichen

F&E Umwelt

In Abbildung 1 ist der Bereich 6 für die Forschung & Entwicklung von Umwelttechnologien vorgesehen. Der Bereich besteht aus 4 einzelnen Gebäuden von denen das größte einen Anschluss an das Untergrundversorgungs- und U-Bahn-System hat.

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Abb 2: F&E Umwelt

Da sich die Arkologie regional in der Sahara befindet, bietet sie einige Grundlagen für die Forschung & Entwicklung von Systemen und Geräten in Extrembedingungen. Jedes Gebäude verfügt über drei Stockwerke. Mögliche Forschungsbereiche können die folgenden sein:

  • Abfallbeseitigung, Abwasserreinigung, Müllverbrennung, Recycling
  • Gewässer-, Boden-, Lärm-, Strahlenschutz
  • Abgasreinigung, Entstaubungsverfahren, Luftverschmutzung
  • Erneuerbare Energien
  • Erfassung und Überwachung von Schadstoffen und Umweltschäden
  • Umweltschonende Produktion
  • Vermeidung und Verringerung von Emissionen und Abfällen
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Abb 3: F&E Umwelt