RPG-Blog-O-Quest #41: Blut und Stahl

In diesem Monat geht es mit dem Thema „Blut und Stahl“ weiter im Blog Quest. Die Fragen kommen dieses mal von Nerd-Gedanken.

1. Lieber strahlende Kriegerheldin oder zwielichtiger Söldner?

Ich glaube eine gute Mischung aus beidem, mit einer leichten Tendenz in Richtung strahlende Kriegerheldin.

2. Spielst Du selbst einen Kriegercharakter? Wenn ja, stelle ihn oder sie hier doch einfach mal vor – wenn nein, verrate Deinen Lesern, warum Du keinen Kriegercharakter spielst.

Aktuell nicht.

Der letzte Charakter der in die Richtung ging war Eldrik Coron, ein Ritter des Drachenordens. Mit 20 verließ der chaotisch gute Mensch seine Heimat Tamran, um Golarion zu erkunden. Seine Reise führte ihn in das weit entfernte Dorf Sandspitze in Varisia, wo er das Schwalbenschwanzfest erleben wollte. Hier traf er auf drei weitere Gefährten, mit denen er sich gegen ein uraltes Übel stellte und verhinderte das dieses sich erneut über Varisia und Golarion ausbreiten konnte.

3. Pleiten, Pech und Pannen gibt es immer dann, wenn Spieler kritisch auf Würfel treffen. Teilt eure Erinnerung an den witzigsten, seltsamsten, unpraktischsten oder gefährlichsten Patzer in einer Kampfsituation!

Ich glaube während der DEdR-Kampagne gab es von jedem etwas. Etwa bei dem Überfall der Goblins auf das Dorf Sandspitze, wo ein Goblin vom Tisch fiel und sich das Genick brach, oder sie einfach das Festessen bevorzugten, als gegen die SC zu kämpfen. Oder der Waldläufer (SC) der einen ganzen Abend lang seine Langschwerter im Kampf durch die Gegend geworfen, oder fallen gelassen hat.

4. Größere Schlachten verkommen im Pen’n’Paper gerne zu einer üblen Würfelorgie. Wie handhabt Ihr das Kampfgeschehen mit vielen beteiligten NPC in eurer Spielrunde und welche Elemente braucht es, damit eine Massenschlacht für Dich spannend bleibt?

Wenn man es irgendwie kann, dann werden die NPC’s in verschiedene Gruppen eingeteilt und erhalten einen gemeinsamen Würfelpool und agieren auch immer zum gleichen Zeitpunkt zusammen. Ich glaube gerade bei Massenschlachten kommt es auf den SL und seine Fähigkeiten, die unterschiedlichen Situationen und Szenarien zu beschreiben, an. Bei einer großen Schlacht passiert immer irgendwo etwas und gerade das macht es meiner Meinung nach spannend. Es kann zu jeder Zeit etwas unvorhergesehenes passieren auf das man reagieren muss/kann als SC.

5. Kein Kriegerleben ohne Blut und Tod – was war die schlimmste Wunde oder der epischste Tod, den Du im Kampfgeschehen bisher miterlebt hast?

Auch hier würde mir auch die DEdR-Kampagne einfallen. Das müsste zum Ende des zweiten Kapitels kurz vorm „Kapitel-Endkampf“ gewesen sein. Die Spieler trafen hier auf ein Konstrukt in Form einer großen Vogelscheuche mit Sense. Während des Kampfes verpulverten Magier und Kleriker alle ihre Offensivzauber auf das magieresistente Wesen. Was erst mit dem Tod des Magiers endete. Der Kleriker, mit minimalen Lebenspunkte, versuchte ihn zu heilen und wurde dann auch von der Vogelscheuche niedergestreckt. Ergebnis war das die letzten beiden lebenden Spieler mit den beiden toten Spielern unter dem Arm vom Ort des Geschehens flüchteten und erstmal alle ihre Goldreserven zum Wiederbeleben aufbrauchen durften.

Bonusfrage: Nennt eure kriegerische Lieblingsklasse (gern auch Kombiklasse) und das dazugehörige Rollenspielsystem!

Kämpfer/Magier/Dieb – AD&D

Ein Kommentar zu “RPG-Blog-O-Quest #41: Blut und Stahl

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