RPG-Blog-O-Quest #41: Blut und Stahl

In diesem Monat geht es mit dem Thema „Blut und Stahl“ weiter im Blog Quest. Die Fragen kommen dieses mal von Nerd-Gedanken.

1. Lieber strahlende Kriegerheldin oder zwielichtiger Söldner?

Ich glaube eine gute Mischung aus beidem, mit einer leichten Tendenz in Richtung strahlende Kriegerheldin.

2. Spielst Du selbst einen Kriegercharakter? Wenn ja, stelle ihn oder sie hier doch einfach mal vor – wenn nein, verrate Deinen Lesern, warum Du keinen Kriegercharakter spielst.

Aktuell nicht.

Der letzte Charakter der in die Richtung ging war Eldrik Coron, ein Ritter des Drachenordens. Mit 20 verließ der chaotisch gute Mensch seine Heimat Tamran, um Golarion zu erkunden. Seine Reise führte ihn in das weit entfernte Dorf Sandspitze in Varisia, wo er das Schwalbenschwanzfest erleben wollte. Hier traf er auf drei weitere Gefährten, mit denen er sich gegen ein uraltes Übel stellte und verhinderte das dieses sich erneut über Varisia und Golarion ausbreiten konnte.

3. Pleiten, Pech und Pannen gibt es immer dann, wenn Spieler kritisch auf Würfel treffen. Teilt eure Erinnerung an den witzigsten, seltsamsten, unpraktischsten oder gefährlichsten Patzer in einer Kampfsituation!

Ich glaube während der DEdR-Kampagne gab es von jedem etwas. Etwa bei dem Überfall der Goblins auf das Dorf Sandspitze, wo ein Goblin vom Tisch fiel und sich das Genick brach, oder sie einfach das Festessen bevorzugten, als gegen die SC zu kämpfen. Oder der Waldläufer (SC) der einen ganzen Abend lang seine Langschwerter im Kampf durch die Gegend geworfen, oder fallen gelassen hat.

4. Größere Schlachten verkommen im Pen’n’Paper gerne zu einer üblen Würfelorgie. Wie handhabt Ihr das Kampfgeschehen mit vielen beteiligten NPC in eurer Spielrunde und welche Elemente braucht es, damit eine Massenschlacht für Dich spannend bleibt?

Wenn man es irgendwie kann, dann werden die NPC’s in verschiedene Gruppen eingeteilt und erhalten einen gemeinsamen Würfelpool und agieren auch immer zum gleichen Zeitpunkt zusammen. Ich glaube gerade bei Massenschlachten kommt es auf den SL und seine Fähigkeiten, die unterschiedlichen Situationen und Szenarien zu beschreiben, an. Bei einer großen Schlacht passiert immer irgendwo etwas und gerade das macht es meiner Meinung nach spannend. Es kann zu jeder Zeit etwas unvorhergesehenes passieren auf das man reagieren muss/kann als SC.

5. Kein Kriegerleben ohne Blut und Tod – was war die schlimmste Wunde oder der epischste Tod, den Du im Kampfgeschehen bisher miterlebt hast?

Auch hier würde mir auch die DEdR-Kampagne einfallen. Das müsste zum Ende des zweiten Kapitels kurz vorm „Kapitel-Endkampf“ gewesen sein. Die Spieler trafen hier auf ein Konstrukt in Form einer großen Vogelscheuche mit Sense. Während des Kampfes verpulverten Magier und Kleriker alle ihre Offensivzauber auf das magieresistente Wesen. Was erst mit dem Tod des Magiers endete. Der Kleriker, mit minimalen Lebenspunkte, versuchte ihn zu heilen und wurde dann auch von der Vogelscheuche niedergestreckt. Ergebnis war das die letzten beiden lebenden Spieler mit den beiden toten Spielern unter dem Arm vom Ort des Geschehens flüchteten und erstmal alle ihre Goldreserven zum Wiederbeleben aufbrauchen durften.

Bonusfrage: Nennt eure kriegerische Lieblingsklasse (gern auch Kombiklasse) und das dazugehörige Rollenspielsystem!

Kämpfer/Magier/Dieb – AD&D

RPG-Blog-O-Quest #40: Rückblick 2018

Der Blog Quest startet diese Jahr wieder mit dem Thema „Rückblick 2018„. Die Fragen kommen diese mal vom guten Geifenklaue.

1. Welches Rollenspielereignis war für dich am prägnantesten in 2018?

Gab es hier großartig wichtige Ereignisse?

Das interessanteste für mich, war die Neuausrichtung der Großen Zehn in Shadowrun.

2. Wie oft bist Du 2018 zum Spielen gekommen? Was wurde am meisten gespielt, welche Systeme hast Du neu kennengelernt?

Ich habe zwar keine Liste geführt, aber deutlich weniger als noch 2017. Am meisten wurde in der Zeit Shadowrun und AD&D gespielt. Neu kennen lernen durfte ich zum einen „Beyond the Wall“ und AD&D, obwohl sich das nicht viel zu Pathfinder unterscheidet.

3. Welches RPG-Produkt 2018 (aber nicht unbedingt aus 2018) hat Dich am meisten überrascht, Dir am meisten für`s Spielen genutzt?

Am meisten überrascht hat mich „Der Sprawl“, aber zum spielen bin ich dazu nicht gekommen.

4. Welcher Blogartikel, welches Video, welcher Karneval Deiner RPG-Kollegen (also quasi der Blogosphäre) hat Dich 2018 am meisten geflasht?

Ganz weit vorne dabei sind zum einen der Karneval aus dem März von Infernal Teddy zum Thema „Tipps für neue Spielleiter“ und der Karneval aus dem Mai von Nerd-Gedanken zum Thema „Spielercharaktere weiterentwickeln – Tipps&Tricks„. Beides Themen die gerade für Neulinge einige interessante Informationen parat hielten. Ansonsten war noch der Ad-Blog im August sehr witzig.

5. Welches sind die Medien 2018 für Dich? Bester Film, beste Serie, beste Buch, beste Comic etc.?

Bester Film: Avengers: Infinity War (nennenswert: Phantastische Tierwesen 2, Solo: A Star Wars Story, Tomb Raider)
Beste Serie: Happy! (nennenswert: Altered Carbon, Chef’s Table, Diablero)
Bester Anime: Psycho-Pass (nennenswert: B: The Beginning, Castlevania, Jormundgand)
Bestes Buch: Der Sprawl (nennenswert: Im Herz der Dunkelheit)
Bester Comic/Manga: One Piece

Bonus: Warst Du 2018 auf RPG-Cons? Wenn ja, wie war es?

Nein, war ich nicht.

RPG-Blog-O-Quest #39: Ausblick 2019

Hier noch der Nachtrag zum Blog Quest aus dem Dezember mit dem Thema „Ausblick 2019„.

1.) Von der RPG-Top Ten-Liste des Goldenen Stephan kenne ich 3 Produkte. Am besten davon halte ich Der Sprawl, weil es eine schöne Umsetzung zum Thema Cyberpunk ist

2.) Was erwartest Du mit Ausblick auf 2019 am meisten?

Mehr Hintergrundmaterial und -wissen zu den vielen losen Fäden die mit den Publikationen von Quellenbänden in Shadowrun dieses Jahr (2018) eröffnet wurden.

3.) Hast Du rollenspieltechnische Pläne für 2019? Eine neue Spielrunde, selbst ein Abenteuer schreiben etc.?

Vielleicht mehr zum Spielen kommen als in 2018. Das kann vielleicht über eine regelmäßige Onlinerunde geschehen. Je nachdem wie weit das Projekt: Arkologie in 2019 kommt, soll hierzu auch noch etwas kommen.

4.) Gibt es für Deinen Blog (Youtube-Kanal etc.) ein Projekt, Teilnahme oder Artikelserie, die Du für 2019 ins Auge gefasst hast?

Zum aktuellen Zeitpunkt ist das zum einen die Weiterführung von der Artikelserie zu Projekt: Arkologie. Zum anderen habe ich noch die Idee eines „How To Run the Shadows“ für Spielleiter und Spieler.

5.) Spielst Du momentan in ein oder mehreren Kampagnen, die auch 2019 Fortsetzung finden?

Nein, leider nicht.

Bonus 1: Die Rocketbeans veröffentlichen ihr erstes RPG T.E.A.R.S. mit Hammerauflage. Wie stehst Du zum Phänomen Rocketbeans, kennst Du sie überhaupt?

Die Rocketbeans sagen mir was und einige der Leute kenne ich noch aus den alten GIGA Zeiten. Aber interessieren tut mich der ganze Hype um sie nicht.

Bonus 2: 2019 würde ich bei der Blog-O-Quest den Monat ________ organisieren mit dem Thema ___________.

Ein Monat wäre mir egal, viel schwieriger finde ich es ein passendes Thema zu finden, zu dem man 5 Fragen zusammenfassen kann.

RPG-Blog-O-Quest #38: Kinder

Ein neuer Monat und damit auch neue Fragen für den Blog Quest. Dieses mal geht es um das Thema „Kinder“ im Rollenspiel.

Die Bonusfrage diesmal vorweg: Habt Ihr Kinder?

Nein.

1. Wenn es in Eurer Spielrunde Eltern (auch Euch selber) gibt, wie wirkt sich das auf Euer Hobby aus?

Ja gibt es, aber großartig auf das Hobby hat es sich bisher nicht ausgewirkt. Man musste mal etwas Umplanen, was den Spielort angeht, aber ansonsten läuft es so weiter wie bisher.

2. Hat einer Eurer Spielercharaktere Kinder? Wie geht Ihr damit um?

In den aktuellen Runden gibt es keinen SC der Kinder hat.

3a. Habt Ihr schon einmal ein Kind als SC geführt? Wenn ja, wie unterschied sich Eure Darstellung von der eines erwachsenen Charakters?

Nein. Ich hatte bisher mal einen Shadowrun Charakter der eine kleine Schwester hatte, um die er sich kümmern musste. Aber diese hat es nie als (N)SC an den Spieltisch geschafft.

3b. Die analoge Frage für Spielleiterinnen und Spielleiter: Geht Ihr mit kindlichen SC (und NSC) anders um als mit erwachsenen Charakteren?

Rein von der Handhabe her nicht. Von der Art und Weise wie man einen solchen Charakter ausspielt mit Sicherheit. Kinder haben meiner Meinung nach eine ganz andere Auffassung von der Welt und den Dingen die darin ablaufen. Das gleiche gilt auch für ihre Art mit Dingen umzugehen, beispielsweise schenken sie Dingen Beachtung die man als Erwachsener eher als unwichtig abtut.

4. Das ideale Alter, um mit dem Rollenspiel anzufangen, ist 12, mindestens aber 8 Jahre, weil _______.

Meiner Meinung nach hängt das stark vom „Entwicklungsstand“ des Kindes und seinen Interessen ab, was es schwer macht eine Altersgrenze festzulegen.

5. Das beste Rollenspielsystem für Kinder ist PPP, denn es ist Toy Story zum selber Spielen.

Ich kenne mich allerdings nicht besonders gut aus mit Systemen für Kinder, von daher mag es hier mit Sicherheit noch „bessere“ geben.

RPG-Blog-O-Quest #37: No-Gos

Ein neuer Monat und damit auch neue Fragen für den Blog Quest. Dieses mal geht es um das Thema „No-Gos“ im Rollenspiel.

1. Gibt es Menschen, mit denen Du nicht gemeinsam an einem Spieltisch (egal ob physisch oder virtuell) sitzen möchtest? Welche sind das und wie gehst Du damit um?

Die gibt es bestimmt, sind mir aber bisher nicht begegnet. Eigenschaften die mich abhalten würden mit jemanden weiter zu spielen wären etwa Kompromisslosigkeit, übertriebener Egoismus, oder Beratungsresistenz. Das sind auch so Dinge die für mich das Gruppenspiel stören. Ein anderer Punkt wäre einfach der Spielstil, von denen es auch zig verschiedene gibt. Für mich wäre das ein Grund mit derjenigen Person einfach nicht mehr zu spielen und meine Zeit sinnvoller zu verwenden.

2. Was geht für Dich am Spieltisch (out-game) nicht? Alkohol, fettige Pommes, lautstarkes Rülpsen oder Körperkontakt? Wie ist das vereinbart?

So lange sich alle Beteiligten an die normalen Umgangsformen halten, kann ich mit allem leben. Sowas gehört meiner Meinung nach auch nicht vorher irgendwo vereinbart, sondern zum normalen Miteinander. Wenn da jemand immer wieder aus der Reihe tanzt, dann ganz klar ansprechen und das Thema klären.

3. Was geht für Dich in-game nicht? Gibt es Tabus zu Themen oder Handlungen? Und wie kommunizierst Du das?

Wirkliche Tabus gibt es bei mir nicht, aber es gibt Themenbereiche die ich vermeide. Das wäre das explizite ausspielen und darstellen von irgendwelchen Liebes-/Sexszenen und Gewalt gegen Kinder.

4. Wie reagierst Du, wenn ein Spieler sich in- oder out-game in deine persönliche No-Go-Area begibt, vielleicht sogar nachhaltig oder gezielt?

Dann spreche ich das an und kläre das mit der jeweiligen Person. Sollte so etwas gezielt und regelmäßig geschehen, dann kann das auch ein Zeichen für mich sein, das dieser Spieler etwas gegen mich hat und dann muss das geklärt sein. Und im schlimmsten Fall endet das halt damit, das man mit diesem bestimmten Spieler nicht mehr zusammen spielen kann und man muss entsprechend die Konsequenzen daraus ziehen.

5. Als dezenter, die Immersion nicht störenden Hinweis auf das Überschreiten einer roten Linie wird gerne auf das Konzept der X-Card verwiesen. Nutzt Du dies? Wie sind Deine Erfahrungen damit, oder warum verwendest Du sie nicht?

Noch nie davon gehört, aber ich kann mir etwas darunter vorstellen. Aber warum sollte ich sie einsetzen, wenn es einen Gruppenvertrag gibt, der solche Dinge im Vorfeld regelt? Bei Veranstaltungen mit permanent wechselnder Besetzung mag es hilfreich sein.

RPG-Blog-O-Quest #36: Schauplätze

Ein neuer Monat und damit auch neue Fragen für den Blog Quest. Dieses mal kommen die Fragen von der guten Timber zum Thema „Schauplätze„.

1. Welche Eigenschaften muss ein guter Schauplatz für dich haben?

Ein guter Schauplatz sollte Details, einmalige Punkte, Besonderheiten, oder interessante Personen enthalten die man nur an diesem Ort finden kann. Es sollte ihn schon von den 0815-Orten abheben. Dann bleibt er mir auch in Erinnerung und macht ihn zu etwas einzigartigen.

2. Gibt es eine Kategorie von Schauplätzen, die du im Spiel bevorzugst, also besonders gerne bespielst?

Also als SL nutze ich gerne mal die gute alte Shadowrunner-Bar, oder ein X-beliebiges Lagerhaus. Aber einen wirklich bevorzugten Ort habe ich nicht.

3. Was muss/müsste passieren, damit dir eine (Kategorie von) Location(s) völlig verleidet wird/würde, bzw. ist das schon mal passiert, und wie/warum?

Das ist zum Glück bisher nicht passiert. Und mir fällt auch im Moment auch kein Punkt ein der dies schaffen könnte. Langweilig und abgenutzt wegen Übergebrauch von ein und demselben Ort, kann ich mir schon eher vorstellen.

4. Welche Location wolltest du schon immer mal bespielen, kamst aber bisher nie dazu?

Das Weltall um die Erde mit ihren Satelliten und Stationen, den Mond oder den Mars in Shadowrun.

5. Was war die denkwürdigste Location, die du je bespielt hast?

Schwierig hier eine bestimmte heraus zu suchen. Die Runenschmiede und Xin-Schalast aus Das Erwachen der Runenherrscher waren sehr gut. Oder die Z-Zone im Untergrund von Wuppertal.

Bonusfrage: Wie sieht der ideale RL-Spielort für dich aus?

  • Großer Tisch mit ordentlich Platz für Knabbereien & Drinks und alles rollenspielrelevante Zeugs
  • Gechillte und relaxte Atmosphäre
  • Passende nicht zu aufdringliche Hintergrundmusik

RPG-Blog-O-Quest #35: Visionen

Ein neuer Monat und damit auch neue Fragen für den Blog Quest. Dieses mal kommen die Fragen von Nerd-Gedanken zum Thema „Visionen„.

1. Was haltet ihr von Visionen und Prophezeihungen als Stilmittel/Questhook für Rollenspielabenteuer?

Ich finde es ein durchaus interessantes Mittel für ein Abenteuer. Man hat hier einige Möglichkeiten und kann von sehr speziell und detailliert bis vage und kryptisch gehen, je nachdem wie man es braucht und in wie weit man seinen Spielern etwas verraten möchte.

2. Für Spielleiter: Habt ihr in einem Abenteuer die Spielercharaktere mit einer Vision konfrontiert und wenn ja, wie hat sich das Spiel entwickelt? Wenn nein, wieso nicht?
Für Spieler: Habt ihr im Spiel schon eine Vision/Prophezeihung erlebt? Wenn ja, wie hat euer SL das gestaltet? Wenn nein, würdet ihr euch so etwas wünschen?

Spielleiter: Habe ich bisher nicht eingesetzt, weil ich aber auch noch nicht wirklich darüber nachgedacht und etwas passendes gefunden habe.

Spieler: In meiner alten SR4 Runde war die Gruppe einem BTL-ähnlichen Zustand ausgesetzt und jeder hatte dadurch eine unrealistisch positive Darstellung seiner eigenen Zukunft. Mein Charakter war dabei Ministerpräsident vom RRP.

3. Welche Rollenspielmechaniken haltet ihr für eine wirklich visionäre Idee?

Aktuell keine. Was ich damals ziemlich interessant fand, war das verwenden von Spielkarten anstatt von Würfeln in einem System.

4. Welches Rollenspielsetting wäre eure Zukunfts-Horrorvision – und warum?

Äääääääääääähhhhhmmmmmmmmmmmmmmmm, ich habe keinen Plan ???

Vielleicht ein Setting was versucht möglichst viele Bereiche und Settings abzudecken, und dabei so komplex und riesig wird und dadurch so gut wie unspielbar.

5. Wagt einen Blick in die Zukunft: Wie wird eure Rollenspiel-„Karriere“ in zehn Jahren aussehen?

Ich hoffe das sich meine kleine private Runde zusammenhält und ich glaube es wird sich alles mehr Richtung Online-Runden bewegen. Vielleicht kann man noch den ein oder anderen Neueinsteiger begeistern.

Bonusfrage: Blickt in die Zukunft eures Lieblings-RPGs – wie wird es sich entwickeln, was wünscht ihr euch?

Was ich mir wünschen würde, wäre mal etwas wirklich frisches und neues und nicht etwas recyceltes in neuem Gewand. Zum Beispiel ist KFS eine Mischung aus Universal Brotherhood und Arcology Shutdown. Mit den aktuellen Andeutungen das eine magische Bedrohung aufkommen kann, hört sich das stark nach den Geschehnissen um den Drachenherz-Run an.

RPG-Blog-O-Quest #34: Lustlosigkeit

Im letzten Monat war etwas Leerlauf hier auf dem Blog. Daher gibt es heute die Antworten zum letzten Blog Quest mit den Fragen vom Würfelheld zum Thema „Lustlosigkeit„.

1. Jeder geht bestimmt mal durch ein Tal der Lustlosigkeit. Was tut ihr dagegen?

Wenn ich mal die Lust an einem Thema verliere, dann beschäftige ich mich erstmal mit etwas grundsätzlich anderen. Nach einer Weile habe dann ich dann wieder Lust auf das ursprüngliche Thema und kann dort wieder voll durchstarten.

2. Wie motiviert Du Dich am Ball zu bleiben – sowohl beim Rollenspiel als auch beim Bloggen?

Beim Rollenspiel sollte mich das Spiel und meine Mitspieler motivieren. Sprich eine gute Story bieten, teilweise Herausforderungen und Charakterspiel mit den anderen Charakteren bieten. Wenn Ein Spiel interessant ist, dann motiviert mich dies auch am Ball zu bleiben.

Beim bloggen sieht das etwas anders aus. Hier habe ich ab un an einfach eine Phase wo ich mal eine Auszeit brauche, wie jetzt im Juli. Das heißt aber nicht das ich das automatisch liegen lasse. Meist lese ich dann andere interessante Beiträge, oder Artikel die mich motivieren auch etwas zu einem bestimmten Thema zu schreiben. Zum anderen habe ich noch das ein oder andere Projekt auf dem Blog welche ich einfach zu einem Ende bringen möchte und das motiviert mich dann auch etwas abschließen zu können.

3. Schlechte Laune, ob von einem selbst oder eines Mitspielers, können die Spielrunde runterziehen. Was tust Du aktiv dagegen?

Ich glaube wenn die Stimmung einem absoluten Tiefpunkt entgegen steuert, ist es das beste mit Ideen für Alternativen aufzuwarten, oder einfach das Spiel für diesen Tag zu beenden und an einem anderen Tag weiter zu machen.

4. Was sind für Dich absolute Stimmungskiller?

Sinnlose und endlose Regeldiskussionen von Spielern mit dem Spielleiter, die einfach den Flow aus dem Spiel nehmen.

5. „Humor ist wenn man trotzdem lacht“ heißt es. Gab es Situationen wo das Lachen schwer fiel?

Im RP bisher nicht.

RPG-Blog-O-Quest #33: Die 6Ws

Ein neuer Monat und wieder einmal neue Fragen für den Blog-Quest. Dieses mal kommen die Fragen von Seanchui goes Rlyeh zum Thema „Die 6Ws“ und einem kleinen Baukasten für ein Abenteuer.

1. Wer? (Wer ist der Bösewicht in Eurer Geschichte, so es einen gibt? Wer führt die Charaktere in das Abenteuer? Und wer spielt noch eine wichtige Rolle?)

Wer ist der Bösewicht in Eurer Geschichte?

Run A: Der Auftraggeber der Runner (Mr. Johnson; Hr. Schmidt). Die Runner sind für ihn nur Mittel zum Zweck und im Hintergrund ist bereits ein anderes Team eingeschaltet, welches die Runner erledigen soll.

Run B: –

Wer führt die Charaktere in das Abenteuer?

Run A und B: Mr. Johnson, Hr. Schmidt; je nachdem in welchen Land ihr spielt.

Wer spielt noch eine wichtige Rolle?

Run A: Dr. Ira Patel, Spezialistin im Bereich der Kybernetik bei Kolkata Integrated Talent and Technologies (KITT), einem AA-Konzern aus Indien.

Run B: –

2. Was? (Was müssen die Charaktere erreichen, um das Abenteuer abzuschließen? Gibt es spezielle Gegenstände oder spezielles Wissen, das sie dafür brauchen?)

Was müssen die Charaktere erreichen?

Run A: Extraktion von Dr. Ira Patel

Run B: Sabotage einer Baustelle

3. Wann? (Zu welcher Jahreszeit spielt das Abenteuer? Spielt Zeit noch eine größere Rolle – gibt es zum Beispiel einen Wettlauf gegen die Uhr?)

Zu welcher Jahreszeit spielt das Abenteuer?

Run A und B: Spielt keine Rolle

Spielt Zeit noch eine größere Rolle?

Run A: –

Run B: Bei Alarmierung der Sicherheitskräfte, treffen in 1W6 + 3 Minuten die ersten Polizeikräfte ein

4. Wo? (In welcher Umgebung spielt das Abenteuer: Stadt, Wildnis oder Dungeon? Ist das Land, der Planet oder die Region wichtig für den Plot und verdient Erwähnung? Welche besonderen Locations werden die Charaktere besuchen?)

In welcher Umgebung spielt das Abenteuer?

Run A: Stadt, zum Beispiel Seattle Auburn, Renton, oder Tacoma

Run B: Stadt, zum Beispiel Seattle Downtown, oder Bellevue

Welche besonderen Locations werden die Charaktere besuchen?

Run A: Das Konzerngelände von KITT

Run B: Die Baustelle von einem Gebäude, zum Beispiel Hochhaus

5. Warum? (Was ist die Motivation der Charaktere? Wie sieht die Belohnung für einen Erfolg aus, bzw. die Konsequenz eines Misserfolges?)

Was ist die Motivation der Charaktere?

Run A und B: Money, Money, Money

Wie sieht die Belohnung für einen Erfolg aus?

Run A: 9.000 – 15.000 ¥, 6 – 8 Karma

Run B: 9.000 – 12.000 ¥, 5 – 7 Karma

Wie sehen die Konsequenz eines Misserfolges aus?

Run A:  Tot der Charaktere durch Konzernsicherheit, oder Killerteam

Run B: Schlechter Ruf + 1, Gefangennahme der Charaktere

6. Wie? (Wie gehen die Charaktere idealerweise vor? Welche Stolpersteine für die Spieler erwartest Du und wie kann der Spielleiter sie umgehen?)

Wie gehen die Charaktere idealerweise vor?

Run A:

  • Informationssammlung zur Zielperson, Konzern, Konzernanlage
  • Hack des Konzernhosts für Sicherheitssysteme, Aufenthaltsort der Zielperson, Bewachung der Zielperson, Zeitplan der Zielperson
  • Auskundschaften der Anlage
  • Weg hinein und hinaus finden
  • Extraktion der Zielperson, ohne auslösen eines Alarms
  • Abschütteln, oder Töten des Killerteams
  • Abgabe der Zielperson

Run B:

  • Informationssammlung zum Zielobjekt
  • Auskundschaften des Zielobjektes
  • Geeigneten Zeitpunkt für Sabotage finden
  • Sabotage ungesehen durchführen

 

RPG-Blog-O-Quest #32: Ein <3 für meine Mitspieler

Ein neuer Monat und wieder einmal neue Fragen für den Blog-Quest. Dieses mal kommen die Fragen vom guten Blechpirat zum Thema „Dafür liebe ich meine (Mit-)Spieler„.

1. Man hat ja oft eine Vorstellung davon, wie eine Szene ablaufen könnte. Spieler sind legendär dafür, oft völlig unerwartete Wege zu finden. Was war für dich die tollste Abweichung?

Da gab es bisher so einige. Spontan fällt mir dazu die folgende ein:

Im Grunde war es ein ganz einfacher Milkrun gewesen, der sich in Berlin abspielte. Also der Ort der Handlung, nicht die Runde. Ein kleine Gruppe von Humanis-Mitgliedern hatte allerhand Unwesen getrieben in einem Stadtviertel. Die Gruppe sollte diese ausfindig machen und ihnen ein paar Manieren einbläuen. Ziemlich straightforward, wie ich fand. Die Spieler fanden auch deren Unterschlupf und riefen dazu noch einige Radikale, Humanis- und  Rassismus-Gegner. So wurde daraus kurzer Hand eine öffentliche Veranstaltung mit Grillen, Freibier und Humanis-Mitglieder vertrimmen.

2. Huch, grober Fehler: Regel falsch angewendet, keine Idee, wie es weitergeht, Blackout, Liebeskummer – wie hat dein (Mit-)Spieler die Situation gerettet?

Also was den Regelbereich angeht, da ist das nicht so schlimm, Meine Mitspieler kennen bis auf eine Ausnahme auch nicht alle Regeln. Wenn ich mal ins grübeln komme, dann schlage ich das entsprechend nach, oder bespreche mich auch mal kurz mit dem zweiten SL in der Runde und dann findet man eine Lösung.

3. Ganz abstrakt: Wer sitzt an deinem Tisch? Taktiker oder Dramaqueen, Rechtsanwältin oder Grafikdesigner, Vater oder Tochter – keine Namen sondern Typen.

  • Diplomat, Revolutionär, Actionheld, Pyromane, Stumme Zuhörer, Intelligenzbestie, Katzenlady, IT-ler, Beamte, Hilfsbereite Nachbar, Pläneschmieder, Chaot, Rapper, Fotograf

4. Auch abseits des Spieltisches sind Spieler Menschen und oft auch Freunde. Was hat dich im echten Leben am meisten an den Mitspielern beeindruckt?

Ich finde es interessant, wie aus verschiedenen Leuten mit unterschiedlichen Ideologien, Weltanschauungen und Gedanken, durch ein gemeinsames Hobby eine Gruppe aus guten Bekannten und auch Freunden geworden ist.

5. Welche Aktion deiner (Mit-)Spieler am Tisch ist für dich die großartigste, unvergesslichste, bereicherndste, albernste, unerwarteste gewesen, die du je erlebt hast?

Da jetzt explizit eine herauszupicken wird schwer. Von daher nur ein paar Beispiele.

  • siehe erste Frage
  • Der Kleriker der endlich seine lang ersehnte magische Waffe erhalten hatte, nur um sie einen Kampf später zerstört zu bekommen
  • Der Waldläufer der einen Abend lang mit seinem Langschwert herumwarf anstatt damit zu schlagen
  • Der missglückte Einstieg in das BTL-Geschäft mit der Yakuza im RRP
  • Die Verfolgung eines Doppelgängers, welche in einer wilden Schießerei mitten in einem Yakuza Restaurant führte
  • Der Scharfschütze der während einer Diskussion mit Straßenschlägern dem Wortführer einfach den Kopf wegschießt

RPG-Blog-O-Quest #31: Zu den Waffen

Ein neuer Monat und wieder einmal neue Fragen für den Blog-Quest. Dieses mal kommen die Fragen von runway61 zum Thema „Schwerter und Kanonen„.

Warmup

a. Welches Regelwerk spielst du am liebsten / am häufigsten?

– Shadowrun 5. Edition

b. Beschäftigst du dich auch sportlich mit Waffen? Zum Beispiel Bogenschießen, Kendo oder bist du Sportschütze?

– Nö

Die Fragen

1. In DnD unterscheiden sich die einzelnen Waffen fast nur durch ihren Schadenswürfel, in Splittermond hat eine Waffe mehr Stats als Charaktere in anderen Systemen. Shadowrun hat ganze Waffenbücher während es in Fate Core kaum einen Unterschied macht, ob man mit Fäusten, Schwertern oder schweren Maschinengewehren kämpft. Wie wichtig sind dir viele verschiedene Waffen? Wie lange ist die ideale Waffenliste?

Wenn Waffen, dann hätte ich gerne auch eine Auswahl. Die Frage ist immer wie sehr das Ganze am Ende ausartet. Das GRW von Shadowrun liefert pro Waffengattung eine kleine Auswahl, die für den Anfang recht brauchbar ist. Dazu kommt dann das Quellenbuch „Kreuzfeuer“ und dann habe ich alles was ich brauche. Das müssten dann so großzügig geschätzt 10 DIN A4 Seiten mit Tabellen sein.

2. Die Artussage wäre nicht komplett ohne das Schwert Excalibur. Hat in deiner Rollenspielerfahrung schon mal eine Waffe eine ganz zentrale Rolle gespielt?

Ich hatte zu SR4 Zeiten mal mehrere Abende eine kleine Kampagne gespielt, in der es darum ging eine Bombe unter dem RRP zu finden und zu entschärfen.

3. Dein Wüstenkrieger ist fertig erstellt, fehlt nur noch die Ausrüstung. Ikonisch wäre als Waffe natürlich ein Krummsäbel, aber die Wikingeraxt macht viel mehr Schaden! Wie sehr gerätst du in Versuchung?

Gar nicht. Wenn mein Charakter darauf konzipiert ist, dann bekommt er auch seinen Krummsäbel.

4. Feuerwaffen in Fantasy/Fäntelalter-Settings finde ich ein schwieriges Thema weil diese Waffengattung einfach ins Setting passen muss. Und hier findet man eine Menge Pro und Contra und Für- und Gegensprecher. Im Grunde ist ja jeder in seinem Setting flexibel und kann so etwas wie Feuerwaffen weglassen.

Spontan fallen mir jetzt aber nicht all zu viele Fantasy-Settings ein in denen das möglich ist. In Pathfinder gibt es zum Beispiel die Möglichkeit mit Feuer- und Laserwaffen zu spielen. Auch Myranor bietet Feuerwaffen, auf dem Stand des 15. Jh. Grundsätzlich abgeneigt bin ich nicht, aber für mich müssen Feuerwaffen einfach in das Setting passen um auch eine Daseinsberechtigung zu haben.

5. Egal ob Bogen oder Sturmgewehr: wie haltet ihr es in euren Runden mit der Munition? Wird der Verbrauch nachgehalten? Muss neue Munition gekauft / gebaut / gelootet werden?

Zum Einstieg mit Anfängern erstmal ohne die zusätzlichen Regeln zur Munition. Je mehr die Spieler mit den Regeln vertraut sind, dann wird das auch mit integriert. Das bringt ein weiteres taktisches Element ins Spiel.

Bonusfrage: Die ungewöhnlichste Waffe, mit der einer meiner (N)SCs je einen Gegner überwältigt hat, war…

Die gute alte Topfpflanze in Shadowrun 4. Edition und ja es gab dafür Werte.

RPG-Blog-O-Quest #30: Abenteuer

Ein neuer Monat und wieder einmal neue Fragen für den Blog-Quest. Dieses mal kommen die Fragen von jaegers.net zum Thema „Abenteuer„.

Warmup

mein letzter Charakter: Maxwell O’Donell
mein letztes Abenteuer: Arkham vor einem „Totenbeschwörer“ schützen/retten
mein letztes System: Cthulhu 7.Edition (in der neueste Edition, wenn es nicht 7 ist dann richtige Nummer einfügen 😉 )

Die Fragen

1. Ich empfinde 4-8 Stunden als ideale Dauer für ein One-Shot Abenteuer, bzw. eine einzelne Spielrunde, weil das zum einen eine Zeitspanne ist, in der ich aufnahmefähig bin und zum anderen man auch die ein oder andere Pause machen kann, ohne deswegen extra die Runde unnötig in die Länge zu ziehen.

Bei einem One-Shot sind für mich 4 Stunden optimal. Das hängt natürlich stark von dem Abenteuer ab und was darin so vorgesehen ist. Für eine normale/regelmäßige Spielsitzung denke ich das 6-8 Stunden in einem guten Bereich liegen. Längere Sitzungen gehen natürlich auch, aber dann eher mit Pausen in denen man „runterkommen“ kann.

2. Ich wünsche mir ein Abenteuer in dem Aliens, Zombies und sonstige Monster vorkommen, denn das klingt nach einer ziemlich wilden Mischung.

Keine Ahnung, bin im Moment eher wunschlos was Abenteuer angeht.

3. Welchen (eher unbekannten) Film möchtest Du gerne einmal als Abenteuer nachspielen, bzw. in ein Abenteuer verwursten und warum? Hast Du das vielleicht sogar schon gemacht und wie waren dann die Erfahrungen damit?

Ich glaube ich würde mir Princess heraussuchen und als Abenteuer umschreiben. Der Film verarbeitet verschiedene Themen rund um den Tod einer geliebten Person und daraus entstehenden Konsequenzen. Es wäre ideal für einen Spielern, vielleicht auch 2 Spieler, je nachdem wie man die Personen aufteilt. Es dreht sich hierbei um die Aufklärung eines Todes, das/die moralische Versagen/Ausrichtung der Protagonisten und der Frage „Wie weit würdest du gehen?“. Allerdings würde ich hier etwas ins Detail gehen, wo der Film an manchen Stellen leider etwas schwach unterwegs ist.

4. Der Einstieg in ein Abenteuer ist oftmals recht abgegriffen (die Erbschaft des unbekannten Stiefonkels schwiegermütterlicherseits …). Wie sah der beste Einstieg in ein Abenteuer aus, den Du (mit-)gemacht hast?

Mein Charakter wachte morgens auf, aber nicht wie üblich in seiner Mittelschicht Wohnung, sondern in einem luxuriösen Apartment. Nach geraumer Zeit stellte sich heraus das er Ministerpräsident vom Rhein-Ruhr-Megaplex ist und an diesem Tag ein wichtiges Meeting mit Lofwyr anstand.

5. Wenn es einen Publikumspreis für ein Abenteuer gäbe, gäbe ich meine Stimme für Was Ewig liegt von Ulisses, denn es war in letzter Zeit definitiv das Beste Abenteuer (eigentlich Kampagnenband) welches ich gelesen habe und es vermischt Pathfinder mit dem Cthulhu-Mythos.

Bonusfrage: Welches System möchtest Du unbedingt in diesem Jahr einmal auf einer Convention ausprobieren, bzw. wäre vielleicht sogar den Besuch einer Convention wert? (Und uns interessiert natürlich auch eine Begründung dazu!)

Wenn ich mich nicht vorher darüber informieren würden, dann mit Sicherheit Pathfinder 2.Edition. Denn ich bin sehr gespannt auf die Neuerungen und wie sich das Ganze natürlich auch im Vergleich zu D&D 5 und der vorherigen ersten Edition schlägt.

RPG-Blog-O-Quest #29: Das „perfekte“ Rollenspiel

Ein neuer Monat und wieder einmal neue Fragen für den Blog-Quest. Dieses mal kommen die Fragen von Spiele im Kopf zum Thema „Das perfekte Rollenspiel„.

1. Über- und Unterwürfeln, Poolsysteme, Karten ziehen oder erzählerische Fakten schaffen – die Liste der Mechanismen ist lang. Die perfekten Rollenspielregeln _____.

Gibt es meiner Meinung nach nicht. Ich glaube das hängt stark davon ab, was die Spieler, oder der Spielleiter präferiert. Ich persönlich finde ein Poolsystem, oder das Überwürfeln á la Pathfinder ganz nett.

2. EDO, Sword & Sorcery, Harte SF, Postapokalypse – so viele Genres. Das perfekte Rollenspielsetting _____.

Cyberpunk in einer dunklen, oder dystopischen Welt.

3. Aufwändige Hardcover, günstige Taschenbücher, Boxen oder PDF. Das perfekte Starterprodukt ____.

Ganz klar das aufwändige Hardcover in Farbe und als PDF, für Leute wie mich, die alles auch noch digital sammeln.

4. Metaplot und Sandkasten, Splat-Books und Hintergrundbände, One-Shots und Kampagnen – Möglichkeiten, sich in einem Rollenspiel auszutoben, gibt es viele . Die perfekten Ergänzungspublikationen _____.

Bücher zum Metaplot, der Hintergrundgeschichte und vernünftige Kampagnenbücher die sich auch auf den Metaplot beziehen.

5. Würfel, Spielleiterschirm, Kartenwerk oder Spielkarten. Das perfekte Rollenspielzubehör _____.

Der gute Spielleiterschirm darf nicht fehlen und ein paar schöne und thematisch passende Würfel sind auch immer eine gute Sache.

Bonusfrage: Und dieses perfekte Produkt darf dann gerne geschrieben / publiziert werden von _____.

Leuten die sich damit auskennen und auch eine Passion für das Produkt haben und sich nicht mit 0815-Sachen zufrieden geben.

RPG-Blog-O-Quest #28: Rückblick 2017

Starten wir in das neue Jahr 2018 und beginnen gleich mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr. Die Fragen kommen wieder vom guten Greifenklaue.

1. Meine erste Spielrunde 2018 war/wird ______________________________.

Ich habe keine Ahnung und lasse mich diesbezüglich überraschen. Bisher steht noch keine Runde fest für 2018 und ich weiß auch noch nicht genau, ob die erste Runde im RL oder in den Weiten des www stattfinden wird.

Nachtrag:

Da ich die Fragen immer recht früh beantworte und erst später den Beitrag dazu veröffentliche, habe ich hier noch einen kleinen Nachtrag zu machen.

Meine erste Spielrunde 2018 war eine spontane Runde Call of Cthulhu.

2. Das beste/einprägsamste Erlebnis 2017 in Deiner Rollenspielrunde war der Schwarm.

Eine Organisation die die Straßen der UCAS mit einer neuen Drogen überschwemmen die eine hohe Sterblichkeitsrate hat und gleichzeitig neue Gefolgsleute für ihre Gruppierung gewinnt. Sie kommunizieren auf einem telepathischen Weg und  verschmelzen Technik und metamenschliche Körper auf eine bisher unbekannte Weise.

3. Welches Rollenspielprodukt hat Dich im vergangenen Jahr am meisten erfreut?

The Sixth World Tarot. Einmal als Geburtstagsgeschenk von meiner Runde, in Form des Tarot-Bundles und die unterschrieben Ausgabe von der Illustratorin Echo Chernik.

4. Welchen SC hast Du am meisten gespielt in 2017, welches System war das und an was werden sich die Mitspieler erinnern?

Das war mein elfischer Technomancer Shodan für Shadowrun 5. Ein Typ der überall rumliegt und Sachen hackt – ich liebe das Skinlink Echo -, eine Schwäche für schöne Autos hat, zu allem einen „klugen“ Kommentar abgibt und sich sackweise Credsticks einsteckt und für sich behält, wenn es keiner mitbekommt.

5. Gab es 2017 auch eine RPG-Runde oder -Produkt, welches sich als absolute Zeitverschwendung entpuppte? Warum?

Nein hatte ich nicht.

Bonusfrage: Welchem Random-Blog-Encounter wirst Du zuerst erledigen?

Random.org sagt 41

RPG-Blog-O-Quest #27: Ausblick 2018

Der Blog-O-Quest zum Jahresende mit den Fragen von Greifenklaue zum Thema „Ausblick auf 2018“.

1. Am meisten freu ich mich 2018 RPG-technisch auf „Der Sprawl“Einem missionsbasiertem Cyberpunk-Rollenspiel vom Uhrwerk Verlag. Da ich das gute Stück bei Kickstarter unterstützt habe, bin ich sehr gespannt darauf wie es sich entwickelt und wie es sich im Vergleich zu Shadowrun schlägt.

2. Mein nächstes Projekt für 2018 ist weiterhin Projekt: Arkologie und ein weiteres zum Thema BTL’s.

3. Mein Pile of Shame, __________, ist 2017 ___________________________. Davon wird 2018 ___________________.

Mein was? Sowas besitze ich nicht. Wenn ich mir allerdings meine ToDo-Liste für 2017 angucke, dann ist bisher nur noch ein Punkt offen geblieben, den ich in Vorbereitung auf das nächste Projekt noch fertigstellen wollte. Diesen hoffe ich dann auch Anfang 2018 zu erledigen.

4. Auf welches RPG-Ereignis freust Du Dich 2018 am meisten?

Bisher keines.

5. Blogtechnisch hab ich mir für 2018 vorgenommen weiterhin konstant und regelmäßig Artikel zu schreiben, wie ich es auch schon in diesem Jahr begonnen habe. Ansonsten soll natürlich das Projekt: Arkologie weiter gehen und so langsam mehr an Konturen bekommen und konkrete und spielbare Elemente bereitstellen.

Bonus: 2018 dürft ihr Euch auf folgende Aktion/Artikel/Produkt ____________ von mir freuen: __________________________.

In Zusammenarbeit mit d6ideas steht noch eine Idee im Raum, die wir gemeinsam im kommenden Jahr umsetzen möchten. Allerdings muss ich dafür noch etwas vorbereiten und dann mal gucken wie sich die Sache so entwickelt.